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Zutaten:
1 Esslöffel Anissamen
natürliches Anisöl
2 Eier
250g Puderzucker
270g Weissmehl
Mehl zum...
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Erstellt von: reto am 29.04.2011 05:59
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Äs dunklet scho durs Gässli y,
dr Samichlaus chunnt jetzt de gly!
Ä chalte Wind blosst i sis...
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Erstellt von: Hanspeter Herzig am 06.12.2011 16:03
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Nikolaus sei unser Gast
wenn Du was im Säckli hast,
hast Du was, so lass Dich nieder,
hast Du...
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Erstellt von: verena studer am 05.12.2011 19:05
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Hallo zusammen
Ich suche schon seit längerem 2 Körbe, die ich beim Chlauseinzug im Dorf unserem...
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Erstellt von: Bettina am 28.01.2012 16:23
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Liebe Chlaus-Teams
Wir möchten unsere Uralt-Ordner ersetzen und sind auf der Suche nach einem neuen...
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Erstellt von: Res Fankhauser am 27.01.2012 14:28
Legenden
Die Legende vom Samichlaus
Niklaus wurde im 3. Jahrhundert in Petras Lykien geboren. Epiphanius und Johanna waren seine frommen und sehr reichen Eltern. Sie starben früh und liessen ihrem einzigen Sohn Niklaus grossen Reichtum zurück. Niklaus verschenkte grosszügig von seinem Reichtum an die Armen.
Ein mittelloser Nachbar hatte drei Töchter. Alle drei wollten heiraten, aber das Geld fehlte. Niklaus hörte von den Mittellosen und wollte ihnen helfen, er warf den drei Töchtern einer nach der andern je ein Säcklein Geld in die Kammer, so dass jede heiraten konnte. Der Vater aber wollte dem Spender auf die Spur kommen. Er lief dem nächtlichen Besuch nach und sah, dass es Niklaus war. Niklaus wollte aber unbedingt, dass seine Grosszügigkeit geheim bleibe.
Später erzählt die Legende, dass der Bischof von Myra gestorben sei. Es war aber kein Nachfolger zu finden.
Die Gläubigen überliessen die Wahl dem Zufall. Wer morgen als erster zum Frühgottesdienst kommt, soll der neue Bischof sein. Niklaus lief als erster durch das Kirchenportal. Nach langem Zureden, sagte er endlich ja zu diesem hohen Amt. Er wurde Bischof und Vater von Myra. Er teilte von seiner grossen Liebe freimütig aus. Jahre später brach über das ganze Land eine Hungersnot aus. Die Wasserstellen waren ausgetrocknet und die Kornfelder verdorrt. In der Stadt Myra waren die Vorratskammer leer. Die Kinder weinten und schrien nach Brot. Eines Tages näherten sich Schiffe aus der Stadt Alexandria. Sie wollten Korn in die Stadt Konstantinopel bringen. Niklaus dachte: "Schiffe mit Korn beladen, das könnte die Rettung für die Menschen von Myra sein."
Die Matrosen auf dem Kornschiff trugen aber Lanzen. Niklaus sagte zum Kapitän: "Verkaufe einen Teil der Ladung den Leuten von Myra." "Das kann ich nicht, das Korn ist gewogen."
"Hilf uns", flehte Niklaus. "Ich werde dafür sorgen, dass bei der Ladung kein Körnchen fehlt." "Wir werden sehen", sagte der Kapitän. "Nehmt vom Korn aber trägt es nicht weg, sondern schüttet es auf`s Pflaster. Wenn mein Schiff aus dem Wasser abhebt, also leichter wird, müsst ihr alles wieder einladen. Wenn der Bischof aber recht hat, dann könnt ihr das Korn behalten."
Der Körnerhaufen auf dem Pflaster wuchs zu einem kleinen Hügel. Doch es gab kein Zweifel, das Schiff wurde nicht leichter. Die Hungersnot von Myra ging zu Ende.
Die Menschen waren glücklich und jubelten dem Bischof Niklaus zu.